Beim physischen Kauf entscheidet nicht der Spotpreis, sondern das Aufgeld: der Abstand zwischen Händlerpreis und Materialwert. Händlerpreis eintragen, Rest rechnet die App.
Welche Begriffe tauchen heute viel häufiger auf als in der eigenen Vorwoche. Nicht was oft gesagt wird, sondern was ungewöhnlich oft gesagt wird.
Ein Wort eingeben — die App zeigt, mit welchen anderen Begriffen es in denselben Schlagzeilen steht und wie eng die Bindung ist.
Die Regeln laufen Tag für Tag durch die Vergangenheit — mit Spread und Gebühren, mit Portfolio-Deckel, aufgeteilt in eine erste und eine zweite Hälfte. Wenn die zweite Hälfte deutlich schlechter aussieht als die erste, taugen die Regeln nichts. Genau diesen Vergleich machen Häuser, bevor sie Kapital freigeben.
Wer Wahrscheinlichkeiten nennt, muss sich messen lassen. Der Brier-Wert vergleicht jede Einschätzung mit dem tatsächlichen Ausgang: 0 ist perfekt, 0,25 ist Münzwurf, darüber ist schlechter als raten.
Durchschnittliche Tagesbewegung nach Wochentag und Monat — für den Wert, der im Markt-Bereich zuletzt geöffnet war.
Aktien, Metalle und Nachrichten laufen über diesen Server. Der Browser darf fremde Kurs- und Nachrichtenseiten nicht direkt lesen (CORS) — und ein Datenanbieter-Schlüssel hat in dieser Datei nichts verloren.
Der Server prüft alle 20 Minuten selbstständig: Punkte über 75, RSI über 82, Kurse unter dem 200-Tage-Schnitt, Gold-Silber-Verhältnis und die Nachrichtenstimmung. Die App holt die Meldungen ab, solange sie geöffnet ist.
Sechs Stufen, jede mit einer prüfbaren Bedingung. Keine Stufe lässt sich überspringen — das ist der Sinn.
Sieben Fragen. Daraus ergibt sich, wie viel Risiko je Position für dich vertretbar ist — und ob Handeln gerade überhaupt sinnvoll ist. Die Antworten bleiben auf dem Gerät.
Kosten sind kein Detail: bei 1 % Risiko je Position frisst eine Runde mit 0,15 % Spread rund ein Zehntel des Risikoeinsatzes. In der Auswertung wird das abgezogen.
Prüft jede Verbindung und jede Voraussetzung einzeln und sagt bei jedem Befund, was zu tun ist.